17.09.2016 Flüchtlinge bei uns in Oetinghausen

Wie geht es den Flüchtlingen in Oetinghausen und wie leben sie hier? Der SPD-Ortsverein hatte am 9. September 2016 zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in die AWO-Begegnungsstätte eingeladen. Viele Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt, um sich von Politikern und ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern informieren zu lassen. Gaby Arndt (Vorsitzende des Ortsvereins) begrüßte als Referenten bzw. Diskussionsteilnehmer Nicola Bareis (Arbeitskreis Integration), Christian Dahm (MdL), Ursula Hüttenberger (Deutschlehrerin), Hussien Khedr (Vorsitzender des Integrationsrates), Ulrich Rolfsmeyer (Bürgermeister) und Ulrike Schröder (Deutschlehrerin).

Der SPD-Landtagsabgeordnete Christian Dahm informierte zunächst über Flucht- und Vertreibungsgründe und die Maßnahmen der Landesregierung NRW zur Erfassung und Unterbringung der Flüchtlinge sowie verpflichtende Integrationskurse für Menschen mit Bleiberechtsstatus. In der Gemeinde Hiddenhausen leben 320 Flüchtlinge (Stand 30.6.2016), davon 53 im Ortsteil Oetinghausen. „Wir haben uns bewusst für eine dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge entschieden“, so Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer.

Hussien Khedr (Vorsitzender des Hiddenhauser Integrationsrates) berichtete, auch aus eigener Erfahrung, über die notwendigen Maßnahmen zur Integration der Flüchtlinge. „Das Erlernen der deutschen Sprache ist für Chancen auf dem Arbeitsmarkt und die Integration unbedingte Voraussetzung“, so Khedr. Von Zuhörern wurde bemängelt, dass die bürokratischen Hürden zur Erlangung einer Praktikums- bzw. Arbeitsstelle oder einer Tätigkeit für das Gemeinwohl derzeit noch zu hoch seien.

Die ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen berichteten ebenfalls über ihre Erfahrungen. Nicola Bareis und weitere Frauen aus der Gemeinde bemühen sich insbesondere um Flüchtlingsfrauen. Die Frauen werden bei Arztterminen begleitet und es werden z.B. Schwimm- und Nähkurse angeboten. In einer Fahrradwerkstatt reparieren Flüchtlinge unter Anleitung ehrenamtlicher Helfer ältere oder defekte Fahrräder, wodurch ihre eigene Mobilität vor Ort erhöht wird. Zusammen mit weiteren Ehrenamtlern bieten Ursula Hüttenberger und Ulrike Schröder in der Olof-Palme-Gesamtschule Deutschunterricht für Flüchtlinge an. Sie berichteten über die Schwierigkeiten der Flüchtlinge beim Einstieg in die deutsche Sprache, insbesondere für Analphabeten. Gleichzeitig wurden die z.T. erstaunlichen Fortschritte beim Spracherwerb gelobt.

Teilnehmer der Diskussionsrunde (v. l. n. r.): Ursula Hüttenberger (Deutschlehrerin), Ulrich Rolfsmeyer (Bürgermeister), Nicola Barreis (Arbeitskreis Integration), Christian Dahm (SPD MdL), Ulrike Schröder (Deutschlehrerin), Hussien Khedr (Vorsitzender des Integrationsrates) und Gaby Arndt (Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Oetinghausen)

Teilnehmer der Diskussionsrunde (v. l. n. r.): Ursula Hüttenberger (Deutschlehrerin), Ulrich Rolfsmeyer (Bürgermeister), Nicola Bareis (Arbeitskreis Integration), Christian Dahm (SPD MdL), Ulrike Schröder (Deutschlehrerin), Hussien Khedr (Vorsitzender des Integrationsrates) und Gaby Arndt (Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Oetinghausen)


07.09.2016 SPD-Ortsverein Oetinghausen – Flüchtlinge bei uns

Wie geht es den Flüchtlingen in Oetinghausen? Wo und wie leben sie? Hierzu laden wir ein am Freitag, 9. September 2016, ab 19:30 Uhr in der AWO-Begegnungsstätte, Eilshauser Str. 32, 32120 Hiddenhausen. Weitere Informationen finden Sie im Einladungsschreiben.

 

Einladungsschreiben

 


21.08.2016 Jubilarehrungen der SPD Oetinghausen

Der SPD-Ortsverein Oetinghausen feierte am 21. August 2016 mit vielen Mitgliedern und Gästen in der Gaststätte „Zum Mittelpunkt“ sein Sommerfest. Gabriele Arndt (Vorsitzende) konnte als Gäste den SPD-Landtagsabgeordneten Christian Dahm, den Hiddenhauser Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer und die SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende Christiane Möller-Bach begrüßen.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden einige Parteimitglieder für langjährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Bereits im Jahr 1950 ist Helmut Greife in die SPD eingetreten und wurde nun für 65 Jahre Parteimitgliedschaft geehrt. In dieser Zeit war er u.a. Mitglied im Gemeinderat, war gewerkschaftlich aktiv und hatte verschiedene Ämter innerhalb der SPD inne. In seiner Laudatio auf den Jubilar ging Christian Dahm auf diese berufliche und gewerkschaftliche Arbeit sowie die Tätigkeit innerhalb der SPD ein.

Weiterhin wurden Anneliese Greife, Willi Pühse und Wilfried Siekmann (alle für 50-jährige Parteimitgliedschaft) und Gerd Oberschmidt (25 Jahre Parteimitgliedschaft) geehrt.

Während des anschließenden Mittagessens gab es Gelegenheit zum politischen Austausch.

Obere Reihe: Gruppenbild mit Gaby Arndt (OV-Vorsitzende) , Christiane Möller-Bach (Gemeindeverbandsvorsitzende), Ulrich Rolfsmeyer (Bürgermeister), Gerd Oberschmidt, Untere Reihe: Wilfried Siekmann, Willi Pühse, Anneliese und Helmut Greife und Christian Dahm (MdL)

Obere Reihe: Gruppenbild mit Gaby Arndt (OV-Vorsitzende) , Christiane Möller-Bach (Gemeindeverbandsvorsitzende), Ulrich Rolfsmeyer (Bürgermeister), Gerd Oberschmidt, Untere Reihe: Wilfried Siekmann, Willi Pühse, Anneliese und Helmut Greife und Christian Dahm (MdL)


15.08.2016 Menschen mit Migrationshintergrund verlebten einen Tag am Dümmer See

Geben und Nehmen waren zwei wichtige Aspekte, aber auch Akzeptanz und Toleranz spielten eine große Rolle: Mehr als 130 Menschen aus Hiddenhausen mit Migrationshintergrund, Babys, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren aus unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften, verlebten am Samstag auf dem Abenteuerspielplatz in Lembruch einen Aktionstag voller Spiel, Spaß, Sport und guter Laune.

Angereist waren die Besucher mit zwei Bussen und mehreren Bullis. Ziel des Tagesausflugs über die nordrhein-westfälische Landesgrenze hinweg war, insbesondere den Kindern einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Es war ein Mitmachtag ausschließlich für Menschen, für die der Begriff „Urlaubsreise“ allein schon aus finanziellen Gründen bisher ein Fremdwort war und auch in Zukunft ein Fremdwort bleiben wird.

Schon im Vorfeld hatten sich die Organisatoren Hussien Khedr, Shakila Ghulami, Jörg Luttmann und Bettina Kröger über die Freizeit-Möglichkeiten am zweitgrößten niedersächsischen Binnensee informiert und über die SPD in NRW Verbindung zur Lembrucher Bürgermeisterin Margarete Schlick aufgenommen. Die Ratsvorsitzende kümmerte sich dann „auf dem kleinen Dienstweg“ darum, dass der direkt am See gelegene Spielplatz ebenso für die ostwestfälischen Gäste zur Verfügung stand wie die überdachte Grillanlage. „Sie war die richtige Ansprechpartnerin, die uns in allen Belangen geholfen hat“, zeigten sich die Organisatoren sehr dankbar.

Der gebürtige Ägypter Hussien Khedr, der seit fünf Jahren in Deutschland lebt, ist selbst Sozialdemokrat und leistet humanitäre Hilfe, wo immer sie benötigt wird. Weil er perfekt die deutsche Sprache beherrscht, ist er in Hiddenhausen als Flüchtlingshelfer tätig und leitet in der ostwestfälischen Gemeinde als Vorsitzender den dortigen Integrationsausschuss. Zudem ist er wiederholt als allgemein beeidigter Dolmetscher und ermächtigter Übersetzer unterwegs.

Schon mehr als 20 Mal haben Hussien Khedr und sein Orga-Team vom Integrationsausschuss Veranstaltungen für finanziell benachteiligte Menschen mit Migrationshintergrund ausgerichtet. „Über 20 Familien sind heute hier“, betrachtete Khedr das ausgelassene Treiben an den Spielgeräten. Mit Freude registrierte er, dass ein Team junger Männer aus Syrien, Ägypten, Afghanistan, aus dem Iran und dem Irak auf dem Volleyballplatz ein Match gegen eine deutsche Mädchenmannschaft bestritt. „Das ist eine tolle Willkommenskultur“, bewertete der Ägypter das Zustandekommen der Partie, „und gelebte Integration“.

Annähernd 400 Menschen hätten sich in den Tagen zuvor auf die Ausschreibung für den Ausflug an den Dümmer beworben, resümierte Khedr mit Blick auf den hölzernen Kletterturm und die Reihe der hungrig gewordenen Kinder am Grill. „Wir mussten vielen Interessenten absagen“, bedauerte der Organisator, „sonst hätte das den Rahmen gesprengt.“ Zur Finanzierungsfrage teilte Khedr mit, dass es für die Veranstaltung finanzielle Zuwendungen von „Komm an“ NRW, dem CVJM und der „Aktion Mensch“ gegeben habe. „Das war wichtig, weil alle Teilnehmer zum Nulltarif mitgefahren sind.“ Auch das Busunternehmen habe sich in den Dienst der guten Sache gestellt und einen Sonderpreis gemacht. „Aus jedem Kind kann alles werden“, nannte er als Slogan für den Tag.

Weil die Veranstaltung von den Aktivisten in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen mitgetragen wurde, besuchten am Nachmittag neben der heimischen Landtagsabgeordneten Luzia Moldenhauer auch Ingo Estermann, Ljiljana Zeisler vom Kreistag und Stadtrat in Diepholz sowie der Hüder Bürgermeister Heiner Richmann, Manfred Lübker, Angelika Lüters-Wobker und  Matthias Galle aus der Samtgemeinde Lemförde die Besuchergruppe. „Nachahmenswert“ empfand Ingo Estermann die Aktion des Hiddenhauser Integrationsausschusses, und Heiner Richmann ergänzte,  dass auch andere regionale Kommunen mit besonderen Freizeitangeboten Gastgeber für finanziell benachteiligte Menschen sein könnten.

Eine mehr als 130-köpfige Besuchergruppe mit Migrationshintergrund aus der Gemeinde Hiddenhausen in Ostwestfalen/Lippe verlebte am Samstag einen abwechslungsreichen Tag auf dem Abenteuerspielplatz in der Dümmergemeinde Lembruch (Foto: Scheland)

Eine mehr als 130-köpfige Besuchergruppe mit Migrationshintergrund aus der Gemeinde Hiddenhausen in Ostwestfalen/Lippe verlebte am Samstag einen abwechslungsreichen Tag auf dem Abenteuerspielplatz in der Dümmergemeinde Lembruch (Foto: Scheland)

 

 


09.06.2016 Der Vorstand des Gemeindeverbandes wurde neu gewählt.

Gemeindeverband_06_2016
Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit und gratulieren (von links nach rechts):
Ulrich Ewering, Brigitte Düsediekerbäumer, Kurt Vieselmeier, Marion Schulz, Ulrike Meister, Monika Schwannecke, Hans-Ulrich Läge, Christiane Möller-Bach, Andreas Hüffmann, Bärbele Meyer zur Heide, Friedel Husemann


07.06.2016 Extremistischen Salafismus erkennen

Hussien Khedr und Bettina Kröger

Hussien Khedr und Bettina Kröger

Aufgrund der zunehmenden Zahlen von Flüchtlingen versuchen extremistische salafistische Gruppen die Notsituation dieser Menschen auszunutzen und sie für ihre Ziele zu gewinnen. Sie versuchen mit als „wohltätig“ getarnter Unterstützung an vor allem junge Menschen heranzukommen. Der Salafismus bietet ihnen eine Identität an, ein strukturiertes Umfeld und eine Orientierung und somit einen ersten Halt im neuen Umfeld.
Der Integrationsausschussvorsitzende der Gemeinde Hiddenhausen, Hussien Khedr und Bettina Kröger vom Freiwilligennetzwerk „Engagiert für Flüchtlingen“ befassten sich aus diesem Grund mit dem Thema und möchten Ehrenamtliche und Flüchtlingshelfer sensibilisieren und ihnen Hilfe anbieten.
Hussien Khedr übergab Frau Kröger eine Broschüre, die er beim Bundesamt für Verfassungsschutz angefordert hat und die sich mit dem Thema befasst. Darin wird beispielsweise erklärt, was überhaupt Salafismus ist, wann Salafismus extremistisch ist, ob Flüchtlingshilfe extremistisch sein kann, wie die verschiedenen extremistischen salafistischen Organisationen arbeiten, wie sie missionieren, wie sie Gelder bekommen und wie sie radikalisieren.
Interessierte können sich die Broschüre bei Frau Kröger bei der Ev. Jugendhilfe Schweicheln Herforder Str. 219 in Hiddenhausen abholen.


03.06.2016 Politisches Handwerkszeug gelernt…

KhedrHussien Khedr, Integrationsausschussvorsitzender der Gemeinde Hiddenhausen und Kreisvorsitzender der AG Migration und Vielfalt der SPD im Kreis Herford, hat am Wochenende die sozialdemokratische Kommunal-Akademie erfolgreich absolviert.

Der Kommunalpolitiker hat sich an der Akademie in den Themenschwerpunkten „Umgang mit kommunalen Herausforderungen“, „Strategische Planung und Steuerung in der Kommune“ und „Soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt in der Kommune“ weitergebildet. Zudem hat er seine Methoden- und Prozesskompetenz erweitert. Der Erwerb von Managementfähigkeiten ist eine wichtige Voraussetzung, um die gestiegenen Anforderungen an ehren- und hauptamtliche Kommunalpolitik bewältigen zu können.

Die vier Wochenenden der Akademie haben dem Auszubildenden zum Fachinformatiker viel gebracht und er beschreibt sie als sehr effektiv: „Wenn ich an das erste Wochenende im März zurückdenke, und mit dem letzten Wochenende vergleiche, merke ich den Unterschied. Ich traue mir mehr zu, bin auf vielen Gebieten sicherer geworden und sehe meine Zukunft weiterhin in der Politik.“

Kommunalpolitik ist der Beginn und die Basis der Politik. Man kann sich engagieren und Projekte gestalten, wie Khedr das bereits mit dem Integrationsrat in der Gemeinde Hiddenhausen erfolgreich getan hat. „Wer hier das demokratische und politische Handwerk erlernt, bringt beste Voraussetzungen für eine positive Veränderung der Gesellschaft mit.“, so der Kommunalakademiker Khedr.

Eine bekannte Persönlichkeit, die die Kommunal-Akademie absolviert hat, ist Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin und stellvertretende Parteivorsitzende.

Die Kommunal-Akademie
SPD-Parteivorstand und die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland haben 2001 die Sozialdemokratische Kommunal-Akademie gegründet, um Nachwuchs aus ganz Deutschland für die Zukunft der lokalen Demokratie zu fördern. Die Akademie umfasst vier Wochenende. Jedes Jahr finden für Nachwuchspolitiker zwei Lehrgänge statt.
Die Auswahl der Teilnehmer zwischen 20 und 40 Jahren, die ein kommunalpolitisches Mandat inne haben, anstreben oder auf der kommunalen Parteiebene Verantwortung übernehmen, liegt in den Händen der Landesverbände und Bezirke; bei denen kann man sich bewerben.


16.04.2016 Gemeindeverband der SPD im Gespräch mit Seniorenvertretern der AWO und der Stephanusgemeinde

ablauf

Auf Einladung des SPD Gemeindeverbandes trafen sich am 16.04.2016 im Bürgerhaus VertreterInnen der AWO Seniorenclubs sowie der Seniorenarbeit der Stephanusgemeinde mit Kommunalpolitikern zum Austausch zur Lebens- und Wohnsituation der Generation 70 + in der Gemeinde.

Mobilität – Nahversorgung – Ärztliche Versorgung – Seniorengerechtes Wohnen waren die Diskussionsthemen.

Nach der Begrüßung durch die Gemeindeverbandsvorsitzende Christiane Möller-Bach stellte der Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer insbesondere die aktuelle Situation für das `Seniorengerechte Wohnen` im Dorf vor. „Im Alter will man da leben, wo man sich auskennt, Familie, Freunde und Nachbarn nah sind und auf einen Sprung vorbeikommen.“ Das war die einhellige Meinung aller am Gespräch beteiligten. Für die Dörfer der Gemeinde bedeutet dies bezahlbare kleine Wohnungen, öffentliche Wege, die mit dem Rollator, Rollstuhl aber auch Kinderwagen zu bewältigen sind, Bänke auf denen man eine Pause einlegen kann.

Hans-Ulrich Läge, Ratsvertreter aus Eilshausen, knüpfte an die Ergebnisse aus den Dorfwerkstätten an und regte insbesondere für das Dorf Hiddenhausen die Idee eines Bürgerladens an, da sich hier die Nahversorgungsituation verändert und für die älteren Bewohner schwieriger wird.

Die poltischen VertreterInnen nehmen aus dem Gespräch viele Anregungen über die angesprochenen Themen mit. Sie sagen zu, sich für den Taxibus ggf. mit Streckenausweitungen einzusetzen, der für viele nicht bekannt war und als gute Möglichkeit gesehen wurde die Mobilität zu erhalten. Öffentlichkeitsarbeit dafür ist notwendig. Rückmeldungen finden Sie als PDF Datei im Anhang an den Artikel.

Informationen zum TaxibusRückmeldung zum SPD Gespräch 16.03.16


26.03.2016 Was wäre Ostern ohne die roten Ostereier der SPD Sundern?

Am Ostersamstag haben wir wieder in guter Tradtion Ostereier auf dem Rewe-Parkplatz Sundern verteilt.

Dieses Jahr wurden der SPD-Ortsverein, die Ratsmitglieder und der Kreistagsabgeordnete tatkräftig von dem Bundestagsabgeordneten Stefan Schwartze und dem Landtagsabgeordneten Christian Dahm unterstützt.

Die Bürger und Bürgerinnen haben unsere alljährliche Aktion wieder genutzt, um aktuelle Themen aus der Kommunal-, Landes- und Bundespolitik mit uns zu diskutieren.

Hierfür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Auch für die vielen Anregungen, die wir von allen erhalten haben.

Die Sozialdemokraten wünschen Ihnen und ihrer Familie auf diesem Wege schöne und erholsame Osterfeiertage!

v.L.: Andreas Fleischer, Olaf Craney, Chukwuemeka Ekeya, Christian Dahm, Stefan Schwartze

v.L.: Andreas Fleischer, Olaf Craney, Chukwuemeka Ekeya, Christian Dahm, Stefan Schwartze


20.03.2016 Udo Sander weiter an der Spitze des Ortsvereins

Hiddenhausen. Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Eilshausen Udo Sander blickte in seinem Bericht auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Besonders erfreut habe ihn der Erfolg bei der Landratswahl im letzten Jahr. Hier hatte sich der Ortsverein sehr aktiv am Wahlkampf beteiligt. Er betonte, dass der neue Landrat Jürgen Müller schon in den ersten Monaten seiner Amtszeit deutlich erkennbare Akzente gesetzt habe. Die Zusammenarbeit zwischen Kreis und Kommunen würde sich seiner Meinung nach verbessern. Die Neuwahlen des Vorstandes ergaben folgendes Ergebnis: Vorsitzender Udo Sander, Stellvertreter Dr. Hans-Joachim Soll, Kassierer Julian Pühse, Schriftführer Kai Philipp Heibrock, stellvertretender Schriftführer Karl-Heinz Heibrock. Als Beisitzer wurden Ulrich Rolfsmeyer, Bernd Niestradt und Hans-Ulrich Läge gewählt. Beisitzer im Gemeindeverbandsvorstand bleibt wie bisher Hans-Ulrich Läge.

2016_OV_Eilshausen

Foto vl.: Bernd Niestradt, Julian Pühse, Kai Philipp Heibrock, Udo Sander, Hans-Ulrich Läge, Ulrich Rolfsmeyer. Auf dem Foto fehlt Hans-Joachim Soll.