08.01.2017 Jusos hatten am Silvesternachmittag Kinder eingeladen

Am Silvesternachmittag hatten die Jungsozialisten zu einer letzten Veranstaltung im Internationalen Café  am Rathausplatz in Hiddenhausen eingeladen. Die Einladung richtete sich an Familien, die ihren Kindern nichts Besonderes zu Silvester bieten konnten.

 

Es fanden sich rund 70 Menschen ein, darunter 50 Kinder. Zur Überraschung aller hatte der Weihnachtsmann seinen wohlverdienten Urlaub unterbrochen, um noch einmal die Kinderaugen strahlen zu lassen. Gemeinsam mit einem seiner Engel verteilte er kleine Geschenke an die aufgeregten Kinder. Es wurde gespielt, gemalt, gesungen und es gab selbstgebackene Plätzchen mit Kakao, so dass das Jahr, das für viele Kinder kein so glückliches war, einen fröhlichen Ausklang fand.

 

Eingeladen waren auch der Integrationsvorsitzende Hussien Khedr und seine Stellvertreterin Shakila Ghulami. Beide hatten Malek Nohmann (Vorsitzender) und die anderen Mitglieder der Juso-AG Hiddenhausen bei den Vorbereitungen tatkräftig unterstützt. Die Aktion wurde finanziert vom Gemeindeverband der SPD Hiddenhausen, der die Idee der Jusos sofort begrüßt und unterstützt hatte.

Verteilung der Geschenke an die aufgeregten Kinder.


31.12.2016 Prost Neujahr


30.12.2016 JUSO-AG veranstaltet Silvesterfeier

Für Eltern mit Kindern und Jugendlichen, die sich an Silvester keine Silvesterparty leisten können organisieren die Jungsozialisten eine Silversterparty. Treffpunkt ist im internationalen Café am Rathausplatz am 31.12.2016 um 13 Uhr. Es wird Geschenke für Kinder und Jugendliche geben, sowie auch einen Backkurs. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Malek Nohman oder Shakila Ghulami unter der Nummer 0157 86600603.

 


24.12.2016 Frohe Weihnachten!


14.12.2016 Besichtigung der Herforder Brauerei

Wie kommt das Bier in die Flasche? Dieser Frage und der, wie Bier überhaupt produziert wird, will der SPD-Ortsverein Oetinghausen bei einer Besichtigung der Herford Brauerei nachgehen.

Die Brauereibesichtigung findet am

Donnerstag, 02.02.2017 ab 18:00 Uhr

(Treffpunkt ist am Pförtnerhaus der Brauerei in Sundern)

statt. Die Brauereibesichtigung besteht aus einer einstündigen Führung und zwei Stunden Gemütlichkeit mit reichlichem Imbiss und Verkostung der Brauereierzeugnisse. Die Teilnahme kostet pro Person 11 Euro.

Anmeldungen bis zum 22. Dezember 2016 durch Überweisung des Teilnehmerbeitrags auf das Konto des SPD-Ortsvereins Oetinghausen, IBAN: DE97 4945 0120 1135 6185 91, BIC: WLAHDE44XXX. Bitte bei der Überweisung den Hinweis „Brauereibesichitung“ sowie eine Telefonnummer für Rückmeldungen angeben. Weitere Informationen unter 05221 275038.


08.12.2016 Reinhold Hasenbäumer für siebzigjährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt

Im Rahmen der traditionellen Weihnachtsfeier des SPD-Ortsvereins Eilshausen wurde eine seltene Ehrung vorgenommen. Seit 70 Jahren ist Reinhold Hasenbäumer aktives Mitglied der SPD. Schon im Jahr 1946, kurz nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und des Hitlerfaschismus trat er in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ein. Landrat Jürgen Müller, Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer und Ortsvereinsvorsitzender Udo Sander würdigten das Wirken des neunzigjährigen Jubilars. So war Reinhold Hasenbäumer Mitglied des Rates der damaligen Gemeinde Eilshausen und gehörte lange Jahre dem Gemeinderat in Hiddenhausen an. Jürgen Müller nannte ihn einen der letzten Zeitzeugen einer schweren Zeit und Mitbegründer des demokratischen Aufbaus der Bundesrepublik Deutschland. Ulrich Rolfsmeyer und Udo Sander bedankten sich bei dem Jubilar für sein Wirken in Rat und Ortsverein.
Mit einem gemeinsamen Festessen und vielen Gesprächen wurde der harmonische Abend ausgefüllt.

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Foto v. l.: Ulrich Rolfsmeyer, Reinhold Hasenbäumer, Jürgen Müller und Udo Sander.


03.12.2016 SPD will verstärkt demografische Entwicklung beachten

Mit den Folgen der altersmäßigen Entwicklung in der Gemeinde befasst sich ein Arbeitskreis der Hiddenhausener SPD. Bei einem Treffen mit ehrenamtlich Tätigen der Kirchen und der örtlichen AWO stellte die Vorsitzende des SPD-Gemeindeverbandes Christiane Möller-Bach die Eckdaten zukünftiger Bevölkerungsdaten für Hiddenhausen vor.

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Christiane Möller-Bach

 „Die Schrumpfungs- und Alterungsprozesse des demographischen Wandels werden überwiegend ausschließen, dass Bevölkerungsverluste durch Zuwanderung in Gemeinden des ländlichen Raumes ausgeglichen werden. Die öffentliche Finanznot wird darüber hinaus unausgelastete Infrastrukturen infrage stellen. Viele Gemeinden im ländlichen Raum werden deshalb mit sehr unterschiedlicher Dynamik damit konfrontiert werden, dass Auslastung und Erhalt der Infrastrukturangebote noch schwieriger werden. Dieses Szenario lässt sich nicht verhindern. Es gibt aber Möglichkeiten, seine Konsequenzen so zu gestalten, dass die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden gesichert und teilweise sogar qualitativ gestärkt wird. Das Ziel muss immer sein, die Kernfunktionen öffentlicher Daseinsvorsorge zu gewährleisten und die Auswirkungen quantitativer Einschränkungen durch besondere Qualitätsanstrengungen auszugleichen oder jedenfalls abzumildern“, so Christiane Möller-Bach.

In der Diskussion mit den Teilnehmern der Veranstaltung wurde in besonderer Weise herausgestellt, dass die soziale Infrastruktur und Grundversorgung in den 6 Ortsteilen weiterentwickelt bzw. abgesichert werden muss. An vorderster Stelle steht dabei das selbstbestimmte Wohnen in den eigenen 4 Wänden, die barrierefreie Ausstattung in den Dörfern und der Erhalt von Einkaufsmöglichkeiten, Post, Sparkasse und ärztlicher Versorgung. Darüber hinaus kommt der räumlichen Mobilität für die älteren Menschen eine wachsende Bedeutung zu.
Kritisch wurde die mangelnde gemeindliche Querverbindung  im öffentlichen Personennahverkehr gesehen. Bei dem Hinweis auf den als Taxi-Bus ausgestalteten Linien 469 und 470, der Schweicheln-Bermbeck mit Lippinghausen und seinem Rathaus verbindet  sowie einen Rundumverkehr zwischen dem Schweichelner Bahnhof, Lippinghausen, Hiddenhausen und Eilshausen ermöglicht, erging die Anmerkung, dass hierfür stark verbesserungsbedürftige Informationen ausgebracht werden sollten.
Die SPD hat dazu die Verwaltung gebeten, weitergehende Hinweise zur Inanspruchnahme des Taxi-Busses auf den Linien 469 und 470 in hilfreicher Weise und an geeigneter Stelle anzubringen. Ebenfalls wurde SPD-seitig zugesagt, Initiativen für die Fortführung der Absenkung von Bordsteinkanten sowie der Aufstellung von Sitzbänken zur Verbesserung der Bewegungsfähigkeit bzw. Aufenthaltsqualität für ältere Mitbürger in den Ortsteilen zu ergreifen.


02.12.2016 Riegel vor! Sicher ist sicherer.

Ulrich Ewering mit PHK Detlef Albers (rechts)

Ulrich Ewering mit PHK Detlef Albers (rechts)

 

Im Jahr 2015 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche in NRW um 18,1 % auf 62.362 Fälle. Die Anzahl der versuchten Einbrüche stieg um 1% auf 43,7%. Mit der Kampagne „Riegel vor! Sicher ist sicherer.“ gegen Wohnungseinbrüche will die Polizei in NRW den Tätern – unter Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger – einen Riegel vorschieben.

Hierzu hatte der SPD-Ortsverein Oetinghausen am 30. November 2016 zu einer Informationsveranstaltung in die AWO-Begegnungsstätte eingeladen. Der stellv. Vorsitzende Ulrich Ewering konnte als Referenten des Abends Polizeihauptkommissar Detlef Albers von der  Kreispolizeibehörde Herford begrüßen. Dieser informierte über die aktuellen Einbruchszahlen für den Kreis Herford. „Einbrecher steigen zu jeder Tageszeit ein. Häufig geschehen Einrüche auch tagsüber, wenn die Bewohner nur mal kurz weg sind. Besonders in den Wintermonaten machen Einbrecher sich die früh einbrechende Dunkelheit zu nutze.“, so PHK Albers.

Er stellte sodann technische Sicherungsmaßnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen, wie z.B. Nachrüstungsmöglichkeiten für Türen und Fenster sowie Alarmanlagen, vor.

Eine nicht zu unterschätzende organisatorische Maßnahme gegen „ungebetene Gäste“ ist laut PHK Albers eine wachsame Nachbarschaft, denn in einer aufmerksamen Nachbarschaft haben Einbrecher, Diebe und Betrüger kaum eine Chance. In Verdachtsfällen sollen Bürgerinnen und Bürger sofort die Polizei über 110 informieren.

Bei Bedarf können sich Bürgerinnen und Bürger von der Kreispolizeibehörde beraten lassen. Insbesondere beim Neubau eines Hauses sowie bei An- und Umbauten bietet sich eine Beratung an. Weitere Informationen bietet auch das Netzwerk Zuhause sicher e.V. auf seiner Internetseite.

 

 


24.11.2016 Klimaveränderungen erfordern Vorsorge

starkregenDie im gesamten Herforder Kreisgebiet während des Sommers 2014 aufgetretenen Starkregenfälle mit auch in Hiddenhausen aufgetretener Überlastung der Kanalisation und Überflutung von Straßen, Gebäuden und Grundstücken  war seinerzeit Veranlassung für die SPD-Fraktion, die Verwaltung mit dieser Thematik zu befassen. Nachfolgend dazu die Anfrage der SPD-Fraktion:

Als Folge klimatischer Langzeitveränderungen werden die von Starkregen ausgehenden Gefahren in der Zukunft erheblich steigen. Nach Studien zum Klimawandel werden Starkregenereignisse in den nächsten Jahrzehnten fast überall in Deutschland deutlich häufiger auftreten als bisher.

Extremniederschläge richten trotz ihres lokal begrenzten Auftretens große Schäden an. Die bei einem Starkregenereignis niedergehenden Wassermassen überfordern schnell die örtlichen Kanalsysteme. Zusätzlich bahnt sich Hangwasser Wege in Siedlungsgebieten. Die Folge sind vollgelaufene Keller und unterspülte Straßen.

Kommunales Handeln ist daher prinzipiell gefragt und bedeutet:
a) Gefährdete Bereiche erkennen und deren Risiken bewerten
b) Maßnahmen konzipieren und umsetzen
c) Bürger informieren und beraten.

Hiddenhausener Nachbargemeinden im Kreis Herford waren in der jüngsten Vergangenheit in einem mehr als gravierenden Maße von Überflutungen durch Starkregen betroffen. Nach unserer Wahrnehmung und Kenntnis waren Bürger in der  Gemeinde Hiddenhausen nur in einigen Gebieten von den Niederschlägen betroffen. Hierbei dürften sich auch die frühzeitig auf den Weg gebrachten und kostenintensiven Kanalsanierungsmaßnahmen der Gemeinde aus der Vergangenheit positiv bemerkbar gemacht haben.

Dennoch bleiben angesichts der eingangs skizzierten Entwicklungen Sorgen. Vorausschauende Überlegungen sind anzustellen und Sorgfaltspflichten zu erfüllen.

Konkret bittet die SPD-Fraktion  um eine Einschätzung und Bewertung der Gesamtsituation in der Gemeinde Hiddenhausen zu dieser Thematik und die Benennung potentieller örtlicher Problem- und Gefahrenpunkte.

Darüber hinaus bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

1) Welche Ortslagen waren von den aktuellen Ereignissen betroffen und welche Auswirkungen waren zu verzeichnen?

2) Welche kurzfristigen Maßnahmen können ergriffen werden, um eine Wiederholung gleichartiger Schäden für die nähere Zukunft zu vermeiden?

3) Gemeindliche Abwassermaßnahmen sind in Hiddenhausen langfristig angelegt.

Werden aus Sicht der Verwaltung konzeptionelle Veränderungen angesichts der aktuellen Problemlagen erforderlich und wenn ja: welche Vorschläge werden hierzu von der Verwaltung eingebracht?

Von einem Planungsbüro wurden jetzt mittels eines geographischen Informationssystems Fließwege bei Starkregen im Gemeindeentwicklungsausschuss vorgestellt. Dabei wurden in der Gemeinde insgesamt 82 potentielle Gefährdungsgebiete ausgemacht – 11 davon mit der Gefährdungseinstufung „hoch“. Vorrangig wird sich die SPD-Fraktion zunächst mit diesen 11 Bereichen auseinandersetzen und über geeignete Maßnahmen, die möglichst rasch umgesetzt werden sollen, beraten.


18.11.2016 Besuch der Panzerbrigade 21 in Augustdorf

bundeswehrbesuch

Zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern statten Mitglieder des SPD Ortsvereins Lippinghausen der Panzerbrigade 21 in Augustorf einen Besuch ab.

Für einige ehemalige Wehrdienstleistende war der Truppenbesuch tatsächlich so etwas wie eine Zeitreise, den die Bundeswehr heute ist in vielerlei Hinsicht nicht mehr mit der Armee vergangener Zeiten vergleichbar.

Das wurde bereits bei der Kasernenrundfahrt zu Beginn deutlich, am Standort Augustorf investiert der Bund bis 2020 rund 180 Millionen Euro in die Infrastruktur. Hauptmann Waltemathe vom der Pressestelle der Panzerbrigade erläuterte in einem Vortrag zum Auftrag und der Truppenstruktur der Brigade sehr anschaulich die aktuellen Herausforderungen der Truppe.

Zahlreiche Auslandseinsätze haben die Truppe verändert, für viele Soldatinnen und Soldaten ist die Belastungsgrenze in vielerlei Hinsicht erreicht. Als Folge steht die Bundeswehr bei der Personalsuche bei vielen Bewerberinnen und Bewerbern nicht mehr an erster Stellen. Das der Soldatenberuf vielleicht doch kein Job wie jeder andere ist, wurde beim Stopp am Ehrenmal für im Kampf oder Übung getöteter Soldaten deutlich. Ein Punkt, der von Hauptmann Waltemathe bewusst auch nicht ausgeklammert wird.

Entgegen der oft in der Presse zu findenden Berichte über mangelhafte Ausrüstung berichtete Waltemathe von einer guten Ausstattung der Truppe. Gegenüber den meisten Armeen, auch europäischer Nachbarn, sei die Ausrüstung hochwertig und dem aktuellen Auftrag der Truppe angepasst.

Die Besuchergruppe hatte Mittags die Möglichkeit, sich von der Truppenverpflegung zu überzeugen, die wider den Erwartungen einiger ehemaliger Soldaten absolut hervorragend ist.

Anschließend präsentierte sich das Panzerbataillon 203 mit einer statischen Waffenschau Leopard 2, sowie einem praktischen Einblick in den Fahrsimulator Leopard. Die Soldaten beantworteten dabei alle Fragen der Besuchergruppe.

Die Rückfahrt wurde ausgiebig zur kontroversen Diskussion über das Erlebte und Gehörte genutzt, der Besuch der Panzerbrigade in Augustorf wurde von allen Mitreisenden als wertvolle Erfahrung und Bereicherung aufgefasst. Der SPD Ortsverein Lippinghausen wird das Thema Bundeswehr und Auslandseinsätze weiterhin auf der Agenda haben.